Ein wichtiger Rohstoff, der insbesondere in Mobiltelefonen, aber auch anderen mikrotechnologischen Geräten wie etwa Computern, verwendet wird, ist das Erz Columbit-Tantalit, kurz Coltan genannt. Von Bedeutung ist vor allem das darin enthaltene Tantal, welches aus dem Coltan extrahiert wird und in diesen Elektrogeräten als Kondensator dient. In einem Handy macht Tantal 0,04 Prozent des Gesamtgewichtes aus.
Allerdings sind die Coltan-Vorkommen dieser Erde sehr beschränkt. So stammen 80 Prozent der insgesamt 2.000 Tonnen jährlich abgebauten Coltans aus der vom dortigen Krieg gebeutelten Republik Kongo, wo es unter prekären Arbeitsbedingungen von den Minenarbeitern im Regenwald abgebaut wird. Zudem wird das Coltan offiziellen Schätzungen zufolge bei gleich bleibendem Verbrauch nur noch bis 2030 reichen. Langfristig müssen also Alternativen her.
Abbau von Coltan zum Hungerlohn in kongolesischen Minen
In den Coltanminen, die sich in den Regenwaldgebieten des Kongo befinden, arbeiten arme Menschen für geringste Billiglöhne unter gefährlichen Bedingungen. Oft sind die Minen nicht einmal abgesichert, so dass nicht selten eine einstürzende Mine Dutzende von Menschen unter sich begräbt. Auch Kinderarbeit und gelegentliche Massaker sind dort an der Tagesordnung. Das abgebaute Erz wird anschließend von den Arbeitern über viele Kilometer in die militärisch streng bewachten Coltanlager geschleppt.
Mit dem Verkauf des Coltans finanzieren die Rebellen des Bürgerkriegs im Kongo maßgeblich ihren Waffenhandel. Das bedeutet, mit dem Neukauf eines jeden Elektrogerätes, zum Beispiel eines Handys, in dem dieser Rohstoff verarbeitet wurde, werden indirekt auch diese Zustände unterstützt. Eindeutig ausgeschlossen werden kann es nach heutigen Stand noch bei keinem Handyhersteller.
Regenwald im Kongo durch Coltanabbau bedroht
Für die Einrichtung der Camps zum Abbau und Lagern des Coltans wird Platz benötigt. Da sich dieser mitten in den kongolesischen Nationalparks im Regenwald befindet, muss dafür jeweils Urwald abgeholzt werden. Der Regenwald im Kongo ist Biotop für viele Arten, darunter auch den Gorilla, zahlreiche Raubtiere und Fische sowie Pflanzen. Deren Lebensraum ist nun dadurch bedroht, wie der Dian Fossey Gorilla Fund bereits im Jahr 2001 in einer Studie belegte.
Rund um verschiedene Technik, vor allem Computer, Internet und digitale Lesegeräte, aber auch Haushaltsgeräte und Fotografie. Zudem stelle ich hier nützliche Freeware vor und gebe Anleitungen zu bestimmten technischen Problemen. Alles aus der Sicht einer Frau und leicht verständlich erklärt.
Mittwoch, 16. April 2014
Dienstag, 22. Oktober 2013
Dampfbügeleisen Test: High-Tech vs. Schlichtheit - welches ist besser?
Glaubt man den Werbeversprechen, dann soll das teuer angebotene Bügeleisen Philips Perfect Care Azur (Modell GC4918/30) ja ein richtiges High-Tech-Gerät sein. Da mag man sich fragen, ob Bügeln mehr ist als eine - sicher nicht gerade beliebte, aber dennoch alltägliche - Tätigkeit. Dank einer Seite, auf der man sich für Produkttests bewerben kann, hatte ich die Gelegenheit, dieses Haushaltsgerät zu testen.
Im Folgenden will ich darlegen, wie meine praktischen Eindrücke dazu im Vergleich zu meinem bisher genutzten, preiswerteren Dampfbügeleisen namens Braun TexStyle 5 ausgefallen sind.
Im Folgenden will ich darlegen, wie meine praktischen Eindrücke dazu im Vergleich zu meinem bisher genutzten, preiswerteren Dampfbügeleisen namens Braun TexStyle 5 ausgefallen sind.
Mittwoch, 18. September 2013
Wahl-O-Mat ersetzt nicht eigenes Nachdenken
Kurz vor der Bundestagswahl, die am Sonntag, dem 22. September 2013 stattfinden wird, ist der Wahl-O-Mat wieder ein beliebtes Online Tool, um die Positionen der zur Wahl stehenden Parteien mit den eigenen Ansichten zu den mehr oder weniger wichtigen Wahlkampfthemen zu vergleichen. Dabei beantwortet man nacheinander per Mausklick die diesmal 38 Thesen mit "stimme zu", "stimme nicht zu" oder "neutral". Anschließend kann man Thesen nach den persönlichen Prioritäten der Themen doppelt gewichten oder als einfach gewichtet stehen lassen. Zum Schluss wählt man die Parteien aus, deren Argumente man sich anschauen und vergleichen will. Bis zu 8 Parteien sind für den Vergleich auswählbar.
Rein theoretisch dürfte der Wahl-O-Mat also insbesondere für Unentschlossene im Rahmen der Wahl einen brauchbaren Überblick liefern. Die Themen decken verschiedene wichtige Bereiche ab, und die Antworten der Parteien entsprechen im Großen und Ganzen den Positionen, die man als erfahrener Wähler von diesen politischen Parteien erwartet. Allerdings sollte man die etwaigen Ergebnisse auch kritisch reflektieren, sich darüber hinaus weiter informieren, überlegen, welche Partei die eigenen Ansichten und Schwerpunkte wirklich im ehesten vertritt und sich nicht blind auf das Ergebnis, das der Wahl-O-Mat ausgespuckt hat, verlassen. Ebenso wenig wie auf Wahlplakate, Wahlorakel äh... Prognosen, Wahlreden oder gewisse Meldungen in der Presse, wie sie nur im Wahlkampf auftauchen.
So manches Mal mag das Online Tool die Benutzer überraschen. Ich persönlich hatte, bevor ich den Wahl-O-Maten vor einigen Tagen durchlief, bereits zwei Parteien in der engeren Auswahl. Diese bezog ich natürlich sinnigerweise mit ein; dazu wählte ich zwei Parteien - eigentlich nur zum Vergleich - aus; eine, die ich grundsätzlich auch noch in Erwägung zog; die beiden letzten im Kontrast dazu. Den höchsten Prozentsatz anhand der im Wahl-O-Maten behandelten Themen erzielten dabei die, die ich nur vergleichsweise ausgewählt hatte. Die beiden aus meiner engeren Auswahl lagen an dritter und vierter Stelle fast gleichauf. Somit wäre das Online Tool, wenn ich es als Entscheidungshilfe gebraucht hätte, für mich nicht wirklich nützlich gewesen.
Ich empfehle also, sich nicht erst am letzten Tag zu überlegen, was man denn nun wählen will. Eine Wahlentscheidung will schließlich gut überlegt sein, sofern man sich nicht die nächsten vier Jahre ärgern möchte (und wenn man sich doch über das Ergebnis ärgern sollte, will man zumindest nicht selbst daran Schuld sein). Diese Entscheidung muss reifen, und dazu gehört eben auch etwas Zeit, um Informationen zu sammeln und für sich mental auszuwerten.
Hier geht's zum Wahl-O-Maten
Rein theoretisch dürfte der Wahl-O-Mat also insbesondere für Unentschlossene im Rahmen der Wahl einen brauchbaren Überblick liefern. Die Themen decken verschiedene wichtige Bereiche ab, und die Antworten der Parteien entsprechen im Großen und Ganzen den Positionen, die man als erfahrener Wähler von diesen politischen Parteien erwartet. Allerdings sollte man die etwaigen Ergebnisse auch kritisch reflektieren, sich darüber hinaus weiter informieren, überlegen, welche Partei die eigenen Ansichten und Schwerpunkte wirklich im ehesten vertritt und sich nicht blind auf das Ergebnis, das der Wahl-O-Mat ausgespuckt hat, verlassen. Ebenso wenig wie auf Wahlplakate, Wahlorakel äh... Prognosen, Wahlreden oder gewisse Meldungen in der Presse, wie sie nur im Wahlkampf auftauchen.
So manches Mal mag das Online Tool die Benutzer überraschen. Ich persönlich hatte, bevor ich den Wahl-O-Maten vor einigen Tagen durchlief, bereits zwei Parteien in der engeren Auswahl. Diese bezog ich natürlich sinnigerweise mit ein; dazu wählte ich zwei Parteien - eigentlich nur zum Vergleich - aus; eine, die ich grundsätzlich auch noch in Erwägung zog; die beiden letzten im Kontrast dazu. Den höchsten Prozentsatz anhand der im Wahl-O-Maten behandelten Themen erzielten dabei die, die ich nur vergleichsweise ausgewählt hatte. Die beiden aus meiner engeren Auswahl lagen an dritter und vierter Stelle fast gleichauf. Somit wäre das Online Tool, wenn ich es als Entscheidungshilfe gebraucht hätte, für mich nicht wirklich nützlich gewesen.
Ich empfehle also, sich nicht erst am letzten Tag zu überlegen, was man denn nun wählen will. Eine Wahlentscheidung will schließlich gut überlegt sein, sofern man sich nicht die nächsten vier Jahre ärgern möchte (und wenn man sich doch über das Ergebnis ärgern sollte, will man zumindest nicht selbst daran Schuld sein). Diese Entscheidung muss reifen, und dazu gehört eben auch etwas Zeit, um Informationen zu sammeln und für sich mental auszuwerten.
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Dienstag, 17. September 2013
Stats4free Entwarnung - Meldung von Google als Irrtum herausgestellt
Wer gestern diesen Blog aufgerufen hat, bekam unter Umständen eine seltsame Meldung im Firefox oder Chrome Browser angezeigt. Das lag daran, dass das kostenlose Statistik-Tool von Stats4free - fälschlicherweise, wie sich herausstellte - von Google als Malware eingestuft worden war. Dieses Problem tauchte offenbar auf allen Internetseiten auf, die den Statistikzähler nutzen.
Sobald mir diese Meldung auffiel, habe ich sicherheitshalber auf allen meinen Seiten, auf denen ich einen Statistik Counter davon eingerichtet hatte, vorübergehend entfernt, bis das Problem gelöst war. Auf eine Nachfrage beim Betreiber des Tools hin bekam ich flugs die Antwort, dass es sich um einen Fehler von Google handelte und sie die Falschmeldung bereits dort gemeldet hatten. Heute morgen folgte dann endgültig die Entwarnung. Google habe die irrtümliche Meldung nach Überprüfung wieder entfernt.
Dazu muss ich sagen, dass ich den Dienst von Stats4free insgesamt bereits länger nutze, und nie ist bis jetzt ein derartiger Fehler damit aufgetaucht. Ich kenne auch andere Personen, die dieses Tool schon lange nutzen. Es wäre also sehr verwunderlich gewesen, wenn damit auf einmal etwas nicht mehr in Ordnung gewesen wäre. Da ich natürlich sichergehen wollte, hatte ich die Counter dennoch vorsorglich entfernt.
Nun bin ich beruhigt, dass es nichts Ernstes war. Mein Windows-System und mein Antivirenprogramm gaben beim kompletten Durchchecken meines Computers zum Glück auch grünes Licht - das heißt, es wurde nichts Verdächtiges gefunden. Dennoch hinterlassen solche Meldungen einen bitteren Nachgeschmack. Sie erinnern einen daran, wie wichtig es - für den Fall, dass doch einmal etwas passieren sollte - ist, seine Dateien (und nicht nur das System, dessen Sicherung natürlich auch essentiell ist) regelmäßig zu sichern.
In diesem Fall war ja nichts, wie sich herausstellte. Dennoch kann man generell nie vorsichtig genug sein. Ein guter Schutz beim Surfen im Internet ist wirklich so superwichtig! Und natürlich die Augen beim Surfen aufhalten.
Sobald mir diese Meldung auffiel, habe ich sicherheitshalber auf allen meinen Seiten, auf denen ich einen Statistik Counter davon eingerichtet hatte, vorübergehend entfernt, bis das Problem gelöst war. Auf eine Nachfrage beim Betreiber des Tools hin bekam ich flugs die Antwort, dass es sich um einen Fehler von Google handelte und sie die Falschmeldung bereits dort gemeldet hatten. Heute morgen folgte dann endgültig die Entwarnung. Google habe die irrtümliche Meldung nach Überprüfung wieder entfernt.
Dazu muss ich sagen, dass ich den Dienst von Stats4free insgesamt bereits länger nutze, und nie ist bis jetzt ein derartiger Fehler damit aufgetaucht. Ich kenne auch andere Personen, die dieses Tool schon lange nutzen. Es wäre also sehr verwunderlich gewesen, wenn damit auf einmal etwas nicht mehr in Ordnung gewesen wäre. Da ich natürlich sichergehen wollte, hatte ich die Counter dennoch vorsorglich entfernt.
Nun bin ich beruhigt, dass es nichts Ernstes war. Mein Windows-System und mein Antivirenprogramm gaben beim kompletten Durchchecken meines Computers zum Glück auch grünes Licht - das heißt, es wurde nichts Verdächtiges gefunden. Dennoch hinterlassen solche Meldungen einen bitteren Nachgeschmack. Sie erinnern einen daran, wie wichtig es - für den Fall, dass doch einmal etwas passieren sollte - ist, seine Dateien (und nicht nur das System, dessen Sicherung natürlich auch essentiell ist) regelmäßig zu sichern.
In diesem Fall war ja nichts, wie sich herausstellte. Dennoch kann man generell nie vorsichtig genug sein. Ein guter Schutz beim Surfen im Internet ist wirklich so superwichtig! Und natürlich die Augen beim Surfen aufhalten.
Freitag, 13. September 2013
E-Book Formate konvertieren mit der Freeware Calibre
Haben Sie sich schon einmal geärgert, weil Sie ein E-Book, das Sie gerne kaufen würden oder bereits gekauft haben, nicht ohne Weiteres auf Ihrem E-Book Reader lesen können, zumal das elektronische Buch leider das falsche Format hat? Das muss nicht sein, denn dafür gibt es eine einfache Lösung: Calibre. Mit diesem kostenlosen Programm zum Verwalten von E-Books können Sie alle möglichen Formate, in denen die Bücher erhältlich sind, in das Format konvertieren, welches Sie wünschen.
Um die Gratis Software Calibre nutzen zu können, müssen Sie sie freilich zunächst einmal herunterladen und installieren. Folgen Sie dazu einfach den Installationsschritten. Danach können Sie loslegen. In diesem Blogeintrag erkläre ich Ihnen die wichtigsten Schritte damit.
1. Bücher hinzufügen
Bevor Sie nun E-Books mit dieser Freeware in das für Sie richtige Format umwandeln können, müssen Sie sie zuerst dort hinzufügen. Klicken Sie dazu in dem Menüpunkt "Bücher hinzufügen" ganz links oben auf den kleinen Pfeil rechts neben der Schaltfläche. Mit einem Klick auf "Bücher aus einem einzigen Verzeichnis hinzufügen" oder einer der anderen beiden Optionen öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Dateien auswählen und dann durch einen Klick auf die Schaltfläche "Öffnen" in dieses Programm einfügen können. Dies wiederholen Sie mit jedem Buch, das Sie in die Calibre Bibliothek einfügen möchten.
2. E-Books in unterschiedliche Formate konvertieren
Den Menüpunkt "Bücher konvertieren" finden Sie an dritter Stelle oben in der Menüleiste. Hier haben Sie die Möglichkeit, Bücher einzeln zu konvertieren oder mehrere auf einmal. Wenn Sie mehrere E-Books auf einen Streich umwandeln möchten, wählen Sie diese vorher mittels STRG-und-Alt-Klick aus der in der Mitte der Software angezeigten Liste aus. Stellen Sie sicher, dass die richtigen Bücher markiert sind, und klicken dann unter "Bücher konvertieren" den entsprechenden Punkt an. Denken Sie daran, dass, wenn Sie "Auf einmal konvertieren" ausgewählt haben, die Bücher alle so konvertiert werden, wie Sie es im folgenden Fenster angegeben haben. Wollen Sie jedoch für unterschiedliche E-Books verschiedene Einstellungen zur Konvertierung vornehmen, dann wählen Sie lieber "Einzeln konvertieren" aus.
Sie können diverse Einstellungen für jeden Konvertierungsprozess vornehmen. Die entsprechenden Aspekte sind in der linken Spalte in dem Fenster aufgelistet und abrufbar. In der Mitte dieses Fensters finden Sie eine Voransicht des Buchcovers. Das Wichtigste für den Anfang ist auf jeden Fall das Format, in das ein E-Book umgewandelt werden soll. Das wählen Sie oben rechts in der Ecke aus. In der Regel ist das EPUB Format vorausgewählt, welches ich empfehle. Weitere Formate, mit denen gearbeitet werden kann, sind: MOBI, AZW3, FB2, HTMLZ, LIT, LRF, PDB, PDF, PMLZ, RB, RTF, SNB, TCR, TXT, TXTZ und ZIP. Starten Sie anschließend den Konvertierungsvorgang mit einem Klick auf "OK".
Um die Gratis Software Calibre nutzen zu können, müssen Sie sie freilich zunächst einmal herunterladen und installieren. Folgen Sie dazu einfach den Installationsschritten. Danach können Sie loslegen. In diesem Blogeintrag erkläre ich Ihnen die wichtigsten Schritte damit.
1. Bücher hinzufügen
Bevor Sie nun E-Books mit dieser Freeware in das für Sie richtige Format umwandeln können, müssen Sie sie zuerst dort hinzufügen. Klicken Sie dazu in dem Menüpunkt "Bücher hinzufügen" ganz links oben auf den kleinen Pfeil rechts neben der Schaltfläche. Mit einem Klick auf "Bücher aus einem einzigen Verzeichnis hinzufügen" oder einer der anderen beiden Optionen öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Dateien auswählen und dann durch einen Klick auf die Schaltfläche "Öffnen" in dieses Programm einfügen können. Dies wiederholen Sie mit jedem Buch, das Sie in die Calibre Bibliothek einfügen möchten.
2. E-Books in unterschiedliche Formate konvertieren
Den Menüpunkt "Bücher konvertieren" finden Sie an dritter Stelle oben in der Menüleiste. Hier haben Sie die Möglichkeit, Bücher einzeln zu konvertieren oder mehrere auf einmal. Wenn Sie mehrere E-Books auf einen Streich umwandeln möchten, wählen Sie diese vorher mittels STRG-und-Alt-Klick aus der in der Mitte der Software angezeigten Liste aus. Stellen Sie sicher, dass die richtigen Bücher markiert sind, und klicken dann unter "Bücher konvertieren" den entsprechenden Punkt an. Denken Sie daran, dass, wenn Sie "Auf einmal konvertieren" ausgewählt haben, die Bücher alle so konvertiert werden, wie Sie es im folgenden Fenster angegeben haben. Wollen Sie jedoch für unterschiedliche E-Books verschiedene Einstellungen zur Konvertierung vornehmen, dann wählen Sie lieber "Einzeln konvertieren" aus.
Sie können diverse Einstellungen für jeden Konvertierungsprozess vornehmen. Die entsprechenden Aspekte sind in der linken Spalte in dem Fenster aufgelistet und abrufbar. In der Mitte dieses Fensters finden Sie eine Voransicht des Buchcovers. Das Wichtigste für den Anfang ist auf jeden Fall das Format, in das ein E-Book umgewandelt werden soll. Das wählen Sie oben rechts in der Ecke aus. In der Regel ist das EPUB Format vorausgewählt, welches ich empfehle. Weitere Formate, mit denen gearbeitet werden kann, sind: MOBI, AZW3, FB2, HTMLZ, LIT, LRF, PDB, PDF, PMLZ, RB, RTF, SNB, TCR, TXT, TXTZ und ZIP. Starten Sie anschließend den Konvertierungsvorgang mit einem Klick auf "OK".
Donnerstag, 12. September 2013
Neue Blogserie - Stromspartipps - Heute: Strom sparen beim Kochen
Mit diesem Blogbeitrag möchte ich meine erste Beitragsserie hier im Blog starten. Beiträge dazu werde ich in unregelmäßigen Abständen bringen, und zwar, so lange ich Ideen zu diesem Thema habe. Die Dauer dieser Artikelserie ist also völlig offen.
Heute möchte ich Ihnen Tipps geben, wie Sie beim Kochen Strom sparen können. Der Herd und vor allem der Backofen gehören ja zu den Stromfressern im Haushalt. Deshalb lohnt es sich, sich Gedanken darüber zu machen, wie Sie diese Geräte energieeffizienter nutzen können.
Fangen wir mit dem Thema Herd an. Mit diesen einfachen Maßnahmen setzen Sie die Energie am Herd effizienter ein:
- Decken Sie die Töpfe und Pfannen beim Kochen ab. Dadurch geht weniger Wärme verloren. Der Deckel sollte dabei perfekt auf das jeweilige Kochgefäß passen.
- Die Größe des Topfes sollte entsprechend der Inhaltsmenge angepasst sein. Vermeiden Sie es außerdem, bei einer kleineren Menge, zum Beispiel eines zu kochenden Gemüses, zu viel Wasser hineinzugeben. Es genügt, wenn das Gemüse knapp damit bedeckt ist.
- Benutzen Sie pro Kochvorgang so wenige Töpfe oder Pfannen wie möglich. Viele Lebensmittel können gemeinsam in einem Gefäß gegart werden. Auch beim Braten in einer Pfanne können Sie verschiedene Zutaten kombinieren, ohne dass die Pfanne zu voll wird und somit das Umrühren und -drehen beim Braten beeinträchtigt wäre. Ich selbst habe noch nie mehr als 2 Herdplatten gleichzeitig gebraucht. Mache ich als Beilage einen Salat statt gekochtem Gemüse o. Ä., komme ich sogar nur mit einer Herdplatte aus.
- Verwenden Sie immer die Herdplatten, die am besten zur Größe der betreffenden Kochgefäße passen. Bei einer zu großen Herdplatte wird wiederum die Wärme nicht effizient genutzt. Ist die Herdplatte hingegen zu klein, verteilt sich die Wärme nicht optimal über das Kochgefäß, oder das Essen wird nicht gleichmäßig gar (was beim Braten in der Pfanne sonst schnell passieren kann).
- Passen Sie die Temperatur beim Kochen so an, dass Sie einerseits den Herd nicht länger als nötig eingeschaltet lassen müssen, und das zuzubereitende Essen andererseits optimal gegart ist. Zusätzlich sparen Sie Energie, indem Sie den Herd ein paar Minuten vor Ende der Garzeit abstellen und die Restwärme nutzen.
- Noch immer gibt es Menschen, die meinen, Wasser auf dem Herd erhitzen zu müssen. Mit einem Wasserkocher geht dies nicht nur schneller, sondern auch stromsparender.
Aber auch beim Backofen können Sie viel Strom sparen. Am meisten Energie sparen Sie natürlich, indem Sie ihn so selten wie möglich verwenden. Viele Speisen bekommen Sie auch in der Mikrowelle gut durch. Für Aufläufe beispielsweise habe ich noch nie den Backofen gebraucht. Die gelingen selbst in unserem alten Mikrowellenmodell. Neuere Mikrowellen, die etwa über eine Grillfunktion verfügen, bieten unter Umständen weitere Möglichkeiten, auf die Nutzung des Backofens zu verzichten. Für Brot gibt es heutzutage Brotbackmaschinen, so dass Sie dafür auch nicht mehr unbedingt einen Backofen brauchen.
Für einiges, was gebacken wird, insbesondere Speisen, die schön knusprig werden sollen, wird der Backofen jedoch weiter benötigt. Zum Beispiel für Gebäck aller Art, für Pizza, für goldgelb gebackene Teigtaschen und für Pasteten. Dennoch birgt der Backofen auch in diesen Fällen ggf. Stromsparpotential.
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Dienstag, 10. September 2013
Zum Elektroschrott gemacht: Verschleiß bei Elektrogeräten oft eingebaut
Haben Sie sich schon immer gewundert, warum gewisse Elektrogeräte nach einer bestimmten Zeit den Geist aufgeben? Als weniger technikaffiner Mensch kommt man eventuell nicht so schnell auf die Idee, dass ein defektes Gerät womöglich noch repariert werden könnte. Da liegt es nahe, sich gleich ein neues Teil zu kaufen. Die Werbung der Hersteller versucht zumindest nach Kräften, uns Verbrauchern zu suggerieren, dass das letztlich weniger Geld kosten würde als ein Ersatzteil oder eine fachmännische Reparatur. Manchmal werden auch Ersatzteile extra überteuert angeboten, nur damit der Kunde ein neues Gerät erwirbt, statt das alte reparieren zu lassen.
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